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Über mich

Mein Name ist Sandra Ertel, ich bin Jahrgang 1975 und möchte mich und meinen Weg hier kurz vorstellen.

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Ich hatte schon als Kleinkind und später als Jugendliche schwerste Krankheiten. Diese Krankheiten wurden laut Schulmedizin zwar vollständig geheilt, aber es ging mir später trotzdem gesundheitlich nicht gut. Auch mein Wunsch nach einem Kind blieb für mich aus nicht erklärbaren Gründen unerfüllt. Die Sehnsucht nach Heilung und dem Kind führte mich zur Naturheilkunde. Ich ließ mich von Heilpraktikern behandeln und da mich dies nie vollständig befriedigte, stieg ich im Selbststudium immer tiefer in diese Materie ein. Die Naturheilkunde faszinierte mich in all ihren Facetten und lässt mich bis heute nicht mehr los. Ich bin jedes Mal begeistert von den Wirkungen der Homöopathie, der pflanzlichen Naturheilmittel, der Ohrakupunktur, der Kinesiologie und vielem mehr.

Mein Zugpferd war immer der langjährige unerfüllte Kinderwunsch, der mit ca. 22 Jahren begann. Im Jahre 2004 fand ich den Weg zu einer Kinesiologin und ich hoffte auf die Erfüllung dieses Wunsches. Es ging mir mit jeder kinesiologischen Sitzung und den Behandlungen anderer Heilpraktiker besser. So erlangte ich eine bessere Gesundheit, aber der Kinderwunsch blieb weiterhin unerfüllt. 
Mein Weg ging weiter von der Kinesiologie und naturheilkundlichen Heilmethoden hin zur Energiearbeit. Meine damalige Kinesiologin führte mich ins Lemuria-Centrum Dresden zu Marion Heyer. Bei ihr konnte ich mein Herz ausschütten und sie half mir sehr, besonders mit der Seelenheilarbeit der Lemuria-Ashamah. Ich empfing tiefe Heilung auf der energetischen Ebene, die sich auch im körperlichen Bereich zeigte. Marion Heyer schickte mich mit meinem sehnlichsten Wunsch nach einem Kind zu Dietrich von Oppeln, meinem späteren Lehrer und Freund. Ich besuchte seine unzähligen Seminare, machte auch die Ausbildung der Heilarbeit der Lemuria-Ashamah und andere. So kam ich in die Tiefen meines Seins und arbeitete auf der energetischen Ebene sehr intensiv an mir. Und eines Tages erfüllte sich endlich mein größter Wunsch. Ich wurde mit 33 Jahren Mutter und genoss diese einmalige Zeit mit meinem Sohn mit all meinen Sinnen.

Von Beruf aus bin ich Diplom-Geografin und ich dachte zunächst nicht daran, selbst einmal Heilpraktikerin zu werden. Meine erste Heilpraktikerin sagte mir einmal während eines Gespräches, ich solle doch die Heilpraktikerausbildung machen. Aber mich hielten das Lernen des gesamten medizinischen Grundlagenwissens und auch die Kosten der Ausbildung davon ab. Im Herbst 2014 war ich bei einer anderen Heilpraktikerin wegen einer Narbenentstörung. Auch sie sagte mir beim dritten Treffen, ich solle doch die Heilpraktiker-Ausbildung machen. Und da entschied ich mich dann dafür. Ich fühlte mich jetzt nach 15 Jahren der intensiven Beschäftigung mit mir selbst und mit der Naturheilkunde bereit, diesen Schritt zu tun.

Ich meldete mich auf der Heilpraktikerschule Mehner und Bußardt in Dresden zur Ausbildung an und stieg in die Grundlagen der Schulmedizin ein. Im Frühjahr 2018 machte ich meine beiden Heilpraktikerprüfungen und bestand sie.

Nun kann ich meiner Leidenschaft nicht nur als Hobby folgen, sondern meine Leidenschaft ist zu meinem Beruf geworden. Privat bin ich glücklich verheiratet und habe auch mit meinem Sohn viel Freude.
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